Kommunikationswege Eltern – Schule


Die nachfolgende Grafik zeigt zusammen mit den Erklärungen den effizientesten Zugang zu unserer Schule.

  1. Wenn immer möglich, besprechen und regeln Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen gemeinsame Probleme unter sich. Erste Ansprech- und Auskunftsperson bei Fragen, die den Unterricht oder die Klassenorganisation betreffen, ist die Klassenlehrperson.
  2. Werden sich Eltern und Lehrpersonen nicht einig, wenden sich diese an die Schuldirektion.
  3. Werden sich Eltern mit der Schuldirektion nicht einig, wenden sich diese an den Schulvorstand.
  4. Die Schuldirektion ist erste Anlaufstelle bei Fragen, welche die ganze Schule, den allgemeinen Schulbetrieb oder Urlaubsgesuche über mehr als 1 Halbtag betreffen.

Anmerkung zu den Elterngesprächen:
Die juristische Abteilung der EKSD hält im Zusammenhang mit dem Sorgerecht von getrennten Eltern und der Informationspflicht der Schule fest:
«Es wird davon ausgegangen, dass der Elternteil, der das Sorgerecht hat, dem Elternteil, der das Sorgerecht nicht hat, die Informationen zukommen lässt.
Was insbesondere die Elterngespräche betrifft, so muss die Lehrperson nicht ein Elterngespräch für die Mutter und eines für den Vater durchführen. Es gibt ein einziges Gespräch für beide Elternteile. Verstehen sich die Ex-Eheleute nicht, dann ist das ihr Problem und nicht dasjenige der Schule. Die Lehrperson muss ihre Veranstaltungen nicht doppelt führen und damit Mehrarbeit leisten, nur weil die Eltern nicht mehr miteinander reden.“

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